Der fotografische Bereich wuchs...

...und zeigte mir weitere Spaten auf, von welchen ich bisher noch Abstand gehalten habe. 

Guten Tag! 

Am Anfang, so wird gesagt, ist alles immer interessant und man sollte es wenigstens mal ausprobiert haben, da sonst eventuell am Ende doch die Enttäuschung im Raum steht. Das finde ich definitiv richtig und sinnvoll, da meist nur so entschieden werden kann, was für einen selbst das beste ist. Ich habe die erste Zeit, welche ich mit der Fotografie verbracht habe, den Bereich der "Menschen- bzw Peoplefotografie" grundsätzlich gemieden, da ich es als uninteressant eingestuft habe und mich lieber anderem widmen wollte, z.B unserer Natur! 

Das war für den Anfang auch ein guter Weg, da er mir die ersten Schritte komischerweise vereinfacht hat, weil ich für mich allein war und vieles durch stures ausprobieren und herumspielen lernen konnte. Das dies nicht auf ewig mein "Ding" bleiben wird, habe ich mir im Hinterstübchen schon gedacht! Und es kam natürlich anders als ich gedacht habe. 

Mit der Zeit, stieg nämlich immer mehr die Lust darauf, gemeinsam etwas mit anderen Menschen zu machen. Gemeinsam Bildideen und Projekte umsetzen, gemeinsam Ideen und Gedanken zu einem fertigem Bild zusammen zu setzen und vor allem, neue Freundschaften zu schließen! Mir gab das Landschaftliche nämlich nicht das wieder, was ich mir anfangs erhoffte zu bekommen. Aus diesem Grund, habe ich mich immer mehr dem Menschenbereich zugewandt und ziemlich schnell gemerkt, dass es das ist, wonach ich lange gesucht habe. 

Begonnen, habe ich zum Glück nicht bei Null. Inzwischen hatte ich mir ja schon einiges an Wissen angeeignet, welches ich in diesem Bereich nun ebenfalls nutzen konnte bzw immer noch kann. Dennoch gab es so viel neues, von welchem ich natürlich noch nie gehört hatte! Also ging es bei der täglichen Weiterbildung nun hauptsächlich um meinen neuen Bereich, die Menschenfotografie. 

Um diesen Blogeintrag nicht ausschließlich aus reinem Text bestehen zu lassen, zeige ich euch nun mal ein Bild, welches bei meinem (ich glaube) 4tem Shooting entstanden ist. 

Zusammengearbeitet habe ich an diesem Tag mit dem Modell Sabrina Rat und der Helferin Sophia Simon. Den Kontakt, habe ich damals mit einer einfachen Nachricht über das Internet hergestellt. Eine Ahnung von dem, was ich vor Ort machen möchte, hatte ich nicht wirklich, habe aber dennoch einige Ideen und Vorstellungen weitergegeben. Dieses Bild, ist ein Ergebniss unserer Zusammenarbeit. 

Ein neues Objektiv zeigte schnell, wie viel Unschärfe ausmachen kann. 

Im weiteren Verlauf des Shootings, haben wir noch weitere Bilder erstellt, welche ich mir auch heute noch sehr gerne anschaue, um an die ersten tollen Zusammenarbeiten zurück zu denken. Hierbei, nochmals vielen Dank an Sabrina und Sophia! 

In meinem nächsten Blogeintrag, werde ich etwas zu weiteren Zusammenarbeiten und zur "Retusche" verlieren. Wie ich dazu gekommen bin,  mit welchen Programmen ich angefangen habe und von wem ich die ersten Techniken beigebracht bekommen habe. 

Lg Simon